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Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
in unserer Praxis |
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HNO-ärztliche Untersuchungen einschließlich Ohrmikroskopie und Endoskopie |
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Fachspezifisches Röntgen |
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Audiometrie (Gehörmessung) auch bei Kindern
- Ton-/Sprachgehörmessung
- OAE (otoakustische Emissionen)
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Beratung bei psychosomatischen Störungen |
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Aufklärung und Therapieangebote bei Tinnitus (Ohrgeräusche) und Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit)
bei chronischem Verlauf: Tinnitus-Therapie-Kurs |
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Medikamentöse Therapie / ambulante Eingriffe |
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Hörgeräteverordnung und -überprüfung |
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Schwindeldiagnostik mit videonystagmographischer Aufzeichnung |
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Mikrowellenbestrahlung / Neuraltherapie |
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Beratung, Aufklärung und Indikationsstellung für operative Eingriffe
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Operative Tätigkeit
Durch unsere Engagement im OP-Zentrum Neckar-Alb können wir unseren Patienten zahlreiche Operationen als ambulante Leistungen anbieten. Operationen mit stationärer Unterbringung durchzuführen - diese Alternative ist durch unsere belegärztliche Tätigkeit im
Klinikum am Steinenberg unverändert gewährleistet.
Ob eine Operation ambulant oder stationär erfolgt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir im Einzelfall mit dem Patienten ausführlich besprechen. Neben den Gaumen- und Rachenmandelentfernungen reicht das operative Spektrum von der Ohrchirurgie über Operationen an der Nase und Nebenhöhlen bis zu plastisch rekonstruktiven Eingriffen im Gesicht und Nasenbereich.
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OP-Zentrum Neckar-Alb
Dieses neu konzipierte OP-Zentrum wird von mehreren Fachdisziplinen betrieben:
Chirurgie, Urologie, HNO- und Augen-Heilkunde. Nach DIN EN ISO 9001 : 2000 zertifiziert, ermöglicht es uns,
Operationen mit hohen Hygiene und Sterilitätsanforderungen auszuführen.
Für unsere kleinen Patienten schafft die Anwesenheit der Mutter/des Vaters bei Einleiten der Narkose eine vertraute Atmosphäre, gleichzeitig reduziert es die Dosis von Narkosemitteln und erleichtert die postoperative Aufwachphase.
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HNO-Belegabteilung im Klinikium am Steinenberg
Erfordern soziale oder medizinische Gründe z.B. erhöhtes OP-Risiko oder Nachblutungsgefahr die stationäre Betreuung, so stehen uns 8 Belegbetten zur Verfügung. Für Risikopatienten ist die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin – Chefarzt Prof. Dr. med. Pühringer – mit zuständig und ermöglicht im ersten Zeitraum nach erfolgter Operation die Überwachung auf der anästhesiologischen Intensivstation.
Kinder, die mehrere Tage nach der Operation im Krankenhaus verbringen müssen, werden in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Chefarzt Prof. Dr. med. Trefz – untergebracht und werden dort kinderärztlich betreut.
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